mmag. manfred brandfellner

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manfred.brandfellner@univie.ac.at

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meine vortragsangebote

vorträge/workshops über männerforschung/bubenarbeit: wenn sie sich für eines dieser vortragsthemen interessieren oder interesse an der thematik für ihre institution haben, können sie mich gerne kontaktieren. einen beispielhaften überblick der letzten zeit finden sie hier.


geschlechtersensibles leiten

lehrveranstaltungsinhalte

bewusstmachen von rollenzuschreibungen
bewusstmachen von rollenzuschreibungen

am beginn der lehrveranstaltung stehen theoretische inputs über den wissenschaftlichen zugang zur kategorie geschlecht (sozialkonstruktivismus) und über die sozial-historik der geschlechterdifferenzierung. daran anschließend steht ein erster selbstreflexiver teil, in dem es um die sensibilisierung für die individuelle geschlechtliche verwobenheit in diese gesellschaft geht. danach werden einführende kenntnisse zur männer- und frauenforschung der gegenwart und zum thema „macht der sprache“ vermittelt und durch entsprechende übungen weiter bewusst gemacht. die zentrale lehrveranstaltunsgsthematik des geschlechtersensiblen leitens wird mit selbsterfahrungs- und selbstreflexionsübungen zum thema „persönliche erfahrung mit führenden“ eingeleitet.

damit soll sensibilität eröffnet werden für den anschließenden erwerb von kenntnissen über die praxis des geschlechtssensiblen leitens und führens. es folgen abschnitte über soziale konstruktion der kategorie geschlecht im sport, über gender mainstreaming im freizeit-, breiten- und gesundheitssport, geschlechtergerechte gesundheitsförderung und prävention, geschlechtergerechtes management in sportorganisationen und über

diversity management.

breiter raum wird in den letzten 2 – 3 blockeinheiten der präsentation der von den studierenden übernommenen ausarbeitungen und präsentationen von theoriethemen und kleinen forschungsarbeiten (praxisbeispiele) gewidmet. 

 

lehrveranstaltungsziele

befähigen zum schaffen von win-to-win situationen
befähigen zum schaffen von win-to-win situationen

sensibilisierung für die sozial konstruierten, geschlechterdifferenten rollenverteilungen, rollenklischees und –stereotypen unserer gesellschaft.

erwerb von wissen über sozialkonstruktivismus und wissenssoziologie, über die soziale konstruktion der Kategorie geschlecht im sport, über gleichstellungspolitische konzepte des gender mainstreaming und diversity-managements, über geschlechtergerechte gesundheitsförderung und prävention aufbauend auf partizipationsdaten im sport und über die praxis geschlechtergerechten führens und leitens in sportorganisationen, sportgruppen und teams. wissenserwerb in der frauenforschung.

spezielles schwergewicht wird kenntnissen aus der männerforschung und deren praktischen konsequenzen gewidmet, da gerade aus diesem bereich viel veränderunsgpotential für die zukünftige geschlechtergerechtigkeit und –zufriedenheit zu erhoffen ist.

entwickeln geschlechtersensibler kompetenz zum leiten und führen von einzelpersonen und gruppen in verschiedenen handlungsfeldern des sports.